Immobilienfonds – wo lauern die Risiken?

Immobilienfonds gelten für viele Anleger als vermeintlich sichere Kapitalanlage: Investitionen in Sachwerte, regelmäßige Ausschüttungen, langfristige Perspektiven, was soll da schon schiefgehen? Doch die Realität sieht oft anders aus.
Gerade geschlossene Immobilienfonds haben in der Vergangenheit für tausende Anleger hohe Verluste bedeutet. Und selbst die lange Zeit als ideale Anlage geltenden offenen Immobilienfonds können – anders als ihr Ruf vermuten lässt – problematisch sein. Wer hier investiert hat, sollte wissen: Bei Fehlberatung oder mangelhafter Aufklärung bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche.

  • Unterschied offene zu geschlossene Immobilienfonds: Die Struktur entscheidet über Liquidität und Risikoverteilung – und über Ihre Ausstiegschancen. 
  • geschlossene Immobilienfonds Verluste: Beteiligungen mit Nachschusspflicht oder Wertverlust bergen große Gefahren für Privatanleger. 
  • offene Immobilienfonds Risiken: Auch diese können eingefroren oder geschlossen werden, etwa bei großem Mittelabfluss. 
  • Immobilienfonds Schadensersatz: Wer falsch beraten wurde, kann die Rückabwicklung der Fondsbeteiligung verlangen und sein Geld zurück erhalten – mit anwaltlicher Hilfe. 

Brauchen Sie Hilfe bei Ihrem Immobilienfond? Unsere Experten beraten Sie gerne.

Immobilienfonds im Fokus: Chancen, Risiken, Handlungsoptionen

Offene vs. geschlossene Immobilienfonds – der grundlegende Unterschied

Bei offenen Immobilienfonds investieren viele Anleger in ein breit gestreutes Immobilienportfolio. Sie gelten als flexibel, da Anteile in der Regel flexibel zurückgegeben werden können. Doch: „Sind offene Immobilienfonds noch sicher?“ Diese Frage stellen sich viele, seitdem mehrere Fonds in Krisenzeiten eingefroren wurden oder massiven Wertverlust hinnehmen mussten.  

Anders geschlossene Immobilienfonds: Hier beteiligen sich Anleger meist an einzelnen Projekten, können nicht frei über ihr Kapital verfügen und tragen oft das volle unternehmerische Risiko. Diese Struktur führt häufig zu Totalverlusten oder Nachschusspflichten. 

Wann Anleger handeln sollten

Viele Anleger wurden bei Abschluss ihrer Beteiligung nicht ausreichend über Risiken, Laufzeiten, Ausstiegshindernisse oder Provisionsinteressen der Vermittler informiert. Kommen dann Verluste hinzu, stellt sich die Frage nach Schadensersatz. Besonders kritisch: geschlossene Immobilienfonds mit Nachschusspflichten oder solchen, die schon im Vertrieb mit unrealistischen Versprechen beworben wurden. Auch bei offenen Immobilienfonds ist anwaltlicher Rat gefragt, wenn es zur Aussetzung der Rückgabemöglichkeit oder unerwarteten Verlusten kam. 

Welche Rechte haben betroffene Anleger?

Mit einem spezialisierten Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Iassen sich Ihre Beteiligungen juristisch aufarbeiten. In vielen Fällen besteht die Möglichkeit, die Fondsbeteiligung rückgängig zu machen (Stichwort: Rückabwicklung der Fondsbeteiligung). Voraussetzung ist hierfür in der Regel eine fehlerhafte Beratung, etwa wegen unzureichender Risikoaufklärung oder fehlender Hinweise auf Kick-backs. 

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Warum RAK Rechtsanwälte Ihre beste Wahl ist

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Wenn Sie in offene oder geschlossene Immobilienfonds investiert haben und Verluste drohen oder bereits eingetreten sind, lohnt sich ein Blick auf Ihre rechtlichen Optionen. Nutzen Sie unsere unverbindliche Ersteinschätzung.

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